Von dem Galvanismus,
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Materialien zur Erweiterung d. Naturk. I. S. lai,Beitr. I. 147. etc.)
b) Bringt man in eine ohngefähr 6 Zoll lange und—1 Zoll weite Glasröhre, die ziemlich schief liegt,und an dem niedriger gesenkten Ende mittelst einesEisendraths, mit dem — E Pol der Säule vereint ist,während das entgegengesetzte Ende auf gleiche Weiseden + E Pol berührt, den dritten oder vierten Theilihres räumlichen Inhaltes nach, Quecksilber, undfüllt man den übrigen Raum mit Wasser, so dafsdas Quecksilber den — E Drath berührt, und einenziemlich flachen Spiegel bildet; so wird dieser Spie-gel unausgesetzt in Bewegung seyn, und stets zwi-schen Expansion und Contraction schwankend, kleineWellen schlagen, die sich genau so schnellhintereinander folgen werden, als wie dieZuckungen oder das regelmässige Flatternder Spitzen einer jeden neben der Säule,an einer Kerze, Weingeist etc. beim Ver-brennen derselben erzeugt werdendenFlamme. Ritter (Voigts Mag. II. 570.), der die-ses Phänomen nach Volta (vergl. Gilberts Annal.VIII. 296.) Henry (a. a. O. VI. 37. ) u. a. deutlicherbemerkte, entdeckte diese gleiche Periodicitätder Flamme, als er dasselbe einstmals Abends beob-achtete. Es rühren, nach ihm jene Wellen daher,dafs das mit seiner Spitze unausgesetzt oscillirendeQuecksilber bald vor, bald wieder zu’riick-geht, je nachdem die Action bald stärkerbald schwächer ist (und dadurch zunächsteine Periode von §+ Secunden angiebtl, bei die-sem sehr schnell sich folgendem Wechsel der Actionnicht Zeit hat, wirklich vor- und rückwärts zu ge-