II. Theil. YL Capitel.
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bauten grossen Säule (von 20000 Franken Werth),vergl. Journ. für Chem. Phys. u. Miner. VII. 21 |,—218. u. 553. ff.
5) So wie das Thermometer im gewöhnlicheneiectrischen Funken steigt, so wird auch die Tempe-ratur jedes zur Schliessung der Säule dienenden Lei-ters erhöht. Bunzen (Gilberts Ami, XXV. 152.)sah das Thermometer, in dem zur Schliessung einerSäule von 1500 Lagen dienenden Wasser von 14 0 bis25 0 R. , in Salmiaklösung bis 38° R. steigen. Au star-ken Säulen, werden die schliessenden Dräthe unver-kennbar heifs, Eisendrath sogar, bis zu einer ge-wissen Strecke rothgliiliend; die Hitze geht vomZinkpole aus. Vergl. Davy in Gilberts Amt. XII.555. Reinhold ebendas. XI. 384.
6) Besonders merkwürdig ist die Veränderung wel-che das Quecksilber erleidet, wenn es z. B. in einerSchale den Schliessungsdrätlicn der Voi.TAi’sclien Säuleausgesetzt wird. Als Ritter den eisernen Drath desZinkpols einer starken Säule, in das Quecksilber lei-tete, und nnn mit dem eisernen Drathe des Silber-pols die Kette schlofs, indem er in einiger Entfer-nung von dem positiven Drathe das Quecksilber be-rührte; so entstand ausser dem oben gedachten Fun-ken, jedesmal ein, der positiv-elc-ctr. LicitTENBKRci-schen Figur ähnlicher Stern, von schwarzem Queck-silberoxyde; schlofs er hingegen mit dem Zinkpoldra-the, so wurden ausser den von vorgedachten etwasabweichenden Funken, Puncte, Ringe, rundeFlecken und überhaupt rundbegrenzte Gestalten,auf dem Quecksilberspiegel erzeugt, die vielleicht aushydrogenirtem Quecksilber bestanden. Statt der Ei-»cndräthe andre (nicht mit dem Quecksilber arnalga-