Von dem Galvanismus.
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in Gehlens Journ. f. Chemie, Pliys. u, Miner. VII.537 — 579 -
§. 122.
XXXVI. Vers. In eine auf Glassäulen ru-hende, mit Siegellack überzogene (am besten höl-zerne) Unterlage, befestige man drei oder vieretwa 'u“ lange,, starke, ebenfalls mit Siegellacküberzogene Glasstäbe oder Glasröhren; alle senk-recht stehend, so weit von einander entfernt, dafsdie anzuwendenden Platten, zwischen ihnen Platzhaben, und zur besseren Befestigung (so wieauch, um die Schichtungen von oben herab mit-telst einer Schraube oder auf andere Weise pres-sen zu können) oben mit einer passenden, dieeinzelnen Stäbe gehörig aus einander haltendenKappe versehen sind. Auf die Unterlage, inner-halb der Glasstäbe, lege man eine trockne, dickeGlasplatte, und auf diese nach und nach dieschon zuvor bereit gelegten Schichtungen vonmassig warmen, müchlichst blanken Silber-oder Kup f er platten, darauf liegenden massigwarmen und blanken Zink platten und daraufliegenden mit Wasser getränkten, massig aus-gedrückten Pappscheiben; so dafs die Silberplatteder folgenden Schicht, die Pappscheibe der vor-hergehenden berührt, und schliesse. endlich miteinem blossen Silber z in k pa are. Man drückejetzt mit zweien auf die letzte Zinkplatte geleg-
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