il. Tlteil. VI, Capitel.
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die anderen in umgekehrter Eage liegen. Wird eineSäule z. B. in folgender Ordnung gebaut: SZW,
ZSW, ZSW etc., das Z Ende aber mit einer Ketteaus SZW, und das S Ende mit einer gleichen Ketteaus SZWZ geschlossen, so finden sicli die Pole dervorigen Säule verwechselt. Hingegen ist es an bei-den Polen gleichgültig, ob < eine S oder Z Platte dieletzte sey. Hut z. B. eine Säule aus ZSW, ZSW etc.am Z Ende noch eine oder mehrere S Platten soverhalten sich diese nur blofs leitend, ohne die Po-larität zu ändern; eben so beim S Pol. Ob der Soder Z Pol unten oder oben liegt, ist übrigens voll-kommen gleichgültig. —- Vergl. C. W. Bookman nsund v. Arnims Meinung, dai's SWZ oder ZWS dasElement der Säule sey, und mithin die Polnamen,umgekehrt werden inüfsten; in Gilberts Ann. VIII.15g. und ebend. 164. IX. 494 Berichtigung dieserMeinung durch Ritters und Reinholds umfassendeUntersuchungen, denen zufolge das oben erwähnteElement: ZSW, oder SZW das wahre ist; Gil-
bert a. a. O. IX. 21a. X. 301. 335. Voltas bestäti-gendes Urtheil: ebend. XV. 89. und die Grundzügevon dessen Theorie der Säule, dargestellt von C. H.Pfaff ebend. X. 236. nebst Bemerk, von GilbertS. 23g. — Sc 11 we io gers Darstellung wirksamer Säu-len , bei denen in einem in Zellen abgetheilten undmit Glasplatten ausgeleglen Trog, jede Zinkplatteauf beiden Seiten mittelst eines Drathes mit Kupfer-platten in Berührung gebracht war, so dafs nachste-hende Folge entstand: K Z K \\ lvZ K VV K Z K etc. ebend.XXII, 407. Anders zeigte sich wieder die FolgeZKZWZKZWZKZ, ebendas. XXIII. 114. S’s fer-nere Bemerkungen hierüber, nebst Ritters Urtheil,