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2 (1810)
Entstehung
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546
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II, Theil. VI. Capitel.

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ten Fingern, sämmtliche Lagen gelinde, undhalte sie, am besten mittelst einer durch dieKappe der Glasstäbe gehende Schraube, in diesergeprelsten Lage, während aller mit dieser Voi.-T-Aischen S ä u 1 e anzustellenden Versuche. Aufgleiche Weise baue man eine zweite Säule, wähleaber anstatt des Wassers zur Anfc-ucliLung derPappen ; in Wasser gelöstes Kochsalz oderSalmiak, oder zu den meisten Versuchen hin-reichend: die OERTiiLsclie Lauge, aus Kochsalz-und Salmiaklösung, Lacmus und Bindsgalle (vergl.oben (§. ist. N. 3 und Voigts Mag. IV. 4 öS),und versehe die Polplatten beider Säulen, mitblanken Metalldräthen , die, wie es die Versuchegerade heischen, von verschiedener Dicke undvon verschiedenen Metallen, z. B. Platin, Gold,Silber, Eisen, Zink und Silber seyn müssen.Jede Polplatte bekommt einen (am besten, ho-rizontal abstehenden), mit ihr gehörig ohne Zwi-schenlage verbundenen Drath, von 3 is w Län-ge, nachdern es die Versuche nöthig machen, dergehörig trocken, glatt und in den meisten Fällenvorn abgerundet ist. Beide Säulen werden ähn-liche Wirkungen von sehr verschiedenen Gradender Stärke zeigen, in beiden vorzüglich aber inder lezteren, wird man, ein von Zeit zu Zeitstärker werdendes Knistern bemerken, und inbeiden, besonders in der lezteren, werden di*