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2 (1810)
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II. Tlieil. VI. Capitei.

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derzukehren. Da indefs diese UntersuchungenGegenstände der Physiologie sind, und hiernur im Allgemeinen berührt werden können, sogenügen wir uns damit, theils einige der merk-würdigsten Erscheinungen der Art anzuführen,theils auf die Quellen zu verweisen, durch derenBenutzung ein gründliches Studium dieses Theilsder Naturlehre des Organismus möglich ist.

1) Schon früher untersuchte Volta das Verhältnifsgalv. Erregung gegen die Sinnesorgane; dahin gehörendie Versuche mit einer Zink - und Silberplatte, vondenen die eine auf, und die andere unter die Zungegelegt wird, vereint erregen beide irn Augenblick derSchliessung einen säuerlichen oder bitterlichen Me-tallgeschmack. Eben so bemerkt man nach Huntereinen Lichtschein, wenn man einen Zinkstab amZahnfleisch der untern Kinnlade, und einen Silber-stab in den Augenwinkel bringt, und beide nachheran den freien Enden gegenseitig in Berührung setzt. Füllt man einen metallenen Becher (zinnernen)mit Kalkmilch, oder schwacher alkalischer Lauge,fafst den Becher mit einer oder beiden mit Wassergenätzten Händen, und bringt die Zungenspitze aufdie in dem Becher enthaltene Flüssigkeit, so erhältman bei der Berührung der Flüssigkeit einen ent-schieden sauren Geschmack, der endlich dem eigen-thümlichen alkalischen weicht. Füllt man einenzinnernen oder besser zinkenen Becher mit reinemWasser, setzt ihn auf eine Silberplatte, und berührtstark gegen drückend mit einer der genäi'sten Händedie Silberplatte, während pnan mit der Zungenspitze

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