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2 (1810)
Entstehung
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509
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Von dem Galvanismus.

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dafs die Action der Kette, und die daraus an zweiverschiedenen Orten derselben entspringende Oxyda-tion und Hydrogenation am stärksten ist, wenn cou-centrirte Metallauflösung und verdünntevon einem mittleren Grade der Verdünnung, die bei-den flüssigen Leiter der Kette darstellen. Man er-reicht diese Bedingung, wenn man nach Ritter (a.a. O. S. 261. ff. u. Journ. für Client, u. Phys. I. S.427 etc.) die beiden rücksichtlich ihrer Verdünnungverschiedenen Flüssigkeiten, in die zwei Schenkel ei-ner V förmigen Röhre bringt, und dann oben voneinem Schenkel zum anderen mit Metallstreifen desaufgelösten Metalls leitend verbindet. Enthält unterdiesen Umständen der eine Schenkel blofs Wasser,so ist weit weniger Wirkung da, als wenn er auchnur mit einer io24fachen Verdünnung gefüllt ist.Die minder concentr. Flüssigkeit bildet dabei stetsden Hydrogen pol, die concentrirtere den Oxy-genpol, und die Action der Kette wächst (wie im-mer) dann, wenn der Plydrogenpol stärker oder ver-grössert wird.

§. 120.

Jene doppelte eleclrische Erregbarkeit (§. n3.N. i3.), welche die Möglichkeit ieder galvani-schen Kette begründete, und selbst in den letzt-erwähnten Versuchen deutlich bemerkbar wurde,scheint aber nicht blofs das Eigenthum der an-organischen NaLur zu sevn, sondern auch in denOrganismen und in den lleizungsverhältnissen ih-rer Theile, mehr oder minder modificirt, wie-