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II. Theil. VI. Capitel.
g) Viele ältere Beobachtungen der Chemiker überdie Metalle, deren Oxydabilität u. s. w. sind reingalvanischer Natur, und häufig auf gewöhnliche ein-fache Ketten aus zwei festen und einem nassen Leitergegründet, und verdienen daher für diese Kette inAnspruch genommen zu werden. Z. B. LavoisiersVers, über die Bestimmung der Oxydabilität der Me-talle, wo das Metall mit Wasser über Quecksilberin Berührung gebracht wurde; die in Fourcrov’s Sy-steme des connoissances chimiques T. V. p. 576 undT. VI. p. 157 u. 182 vorkomrnenden Beobacht, überZink und Eisen etc. Die erste gewöhnliche Kettezu chemischen Beob. stellte 1792 Fabroni (GilbertsAnn. IV. 128 — 455) dar, dem Ash (v. HumboldtsVers, über die gereizte Nerven- und Muskelfaser. I.S. 472), v. Humboldt, Ritter, v. Arnim, Desor-mes, Reinhold, Walloston, Jäger, W. Pfaff,Boston , Wilson , Treviranus, Gautherot, Bois-sier , Lagrave , Pittaro, Aldini, Izarn u. a.folcten. Erst späterhin folgten Beobachtungen überdie chemische Wirksamkeit einer Kette aus zwei flüs-si°-en (nassen) Leitern und einem Metalle.
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§. 119.
XXXV. Vers. In ein gewöhnliches kleinesKelchglas, schütte man ohngefähr soviel von ei-ner möglichst wenig oxydirten salzsauren Zinn-auflösung (die durch Kochen des Zinnes mitSalzsaure bereitet worden, und noch etwas freieSäure enthält), dafs das Glas bis zum viertenTheile davon erfüllt wird, schichte dann mit-