Von dem Galvanismus.
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in den metallischen Zustand, durch ein anderes eben-falls in Alkalien auflösliches Metall, ingleichem durchPhosphor, zum Theil auch durch Kohle statt,so wie auch selbst mehrere saure Metallauflösungendurch Schwefel oder Kohle oder Phosphor oderWasserstoffgas mehr oder minder vollkommen ge-fällt werden. Vergl. Bergmann de attract. electivis;in seinen opusc. phys. ehern. Vol. III. S. 540. Klap-roths Versuche über die Herstelluug der Metalle ausalkalischen Auflösungen, im N. J. d. Chem. II. S.498. Kästner : Beitrag zur Kenntnifs des Verhaltensder Kohle, des Schwefels und des Phosphors, zu denwässrigen Lösungen der metallischen Salze; in des-sen Beiträgen etc. II. S. 68 etc. S. 79 etc. — lieberdie Ausdrücke fällen, niederschlagen, Nieder-schlag etc. in der Folge; vorläufig vergl. man Käst-ners Grundr. d. Chem. I. S. 95 — 97.
2) Dai's diese ähnliche Fällungen der Metalle nichtblofs aus der grösseren Anziehung des fällenden Me-talls (hier des Ziuks) zu dem Sauerstoffe, im Ver-gleich mit derjenigen des gefällt werdenden Metalls(hier des Bleies) zu demselben Stoffe (mit dem esin der Auflösung bereits verbunden ist) abgeleitetwerden könne, und dai's wirkliche galv. Action dabeiim Spiele sey, welche die Fällung möglich macht,beweisen verschiedene vorzüglich von Grotthuss(Journ. f. Chem. Phys. u. Mineralog. V. S. 120 etc.)angestellte Beobachtungen. Als G. eine mit Weingeistverdünnte und dadurch specifisch leichter gewordenefarbenlose salpetersaure Silberauflösung, überblaue Salpetersäure Kupfer au flösung schichtete,und hierauf einen kleinen Zinkcyliuder in die far-benlose salpetersaure Silber au flösung (welche
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