Von dem Galvanismus.
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der redocirende Stoff. Ver^l. Stlvestkr überdie Niederschlagung der Metalle durch einan«der. Geiilens Journ. für Chem. u, Phys. I. S.öi>o etc.
1) Metallreductionen zeigen, vorzüglich wenn siemittelst galvanischen Ketten in Form krystallinischerNiederschläge bewirkt werden, sehr häufig in ihrerGestaltung einige Aelinlichkeit mit Moos, oder baum-artigen Gebilden, und werden daher Metallvege-tationen oder Metallbäunte (Arbores s. Vegeta-tiones metallicae) genannt; und können rücksicht-lich dieser Bildung als Erfolge mehrerer in Conllictgerathener Kräfte angesehen werden, wohin vorzüg-lich die ursprüngliche Krystallisationskraft jedes Me-talls , und die besondere Richtung der bei der Bil-dung entladen werdenden Electricität gehören.
2) Giefsl man eine verdünnte Si 1 b er auflösung aufreines O u e ck sil b er, oder steckt man in eine ver-dünnte Kupfer auflösung blankes Stabeisen, oderin eine alKalische Z in n auflösung Kupfer Stäbe, oderin eine Bi eiauflösung einen Zinknagel, so erhältman in allen diesen und ähnlichen fällen, metalli-sche Niederschläge der obigen Art, die nach ähnli-chen Gesetzen gebildet werden. Wählen wir zur bes-seren Verdeutlichung dieser schon längst bekannten,aber erst neuerlichst als galvanische Ketten an-erkannten Processe, die Niederschlagung des Bleiesdurch Zink als leicltL zu wiederholendes Beispiel aus,um die An zu erläutern, wie hier und in amtlichenfällen eine galvanisch wirksame Kette zu Staudekommt.
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