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2 (1810)
Entstehung
Seite
496
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II. Theil. VI. Capitel.

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düngen der Art zu Stande zu bringen Gelegen-heit haben.

§. 117.

XXXIII. Vers. Ein kleines weisses Glasfülle man mit verdünnter Sil berauflösung (inSalpetersäure), ein zweites daneben stehendesmit verdünnter Salzsäure, und setze beide Flüs-sigkeiten dadurch in feuchte leitende Verbin-

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dun2, dal's man einen mit destiüirtem Wasserangefeuchteten Papierstreifen, mit seinem einenEnde in die Salzsäure, mit dem anderen in dieSilberauflösung tauchen läfst. Jetzt tauche maneinen Gold- oder Pfatindrath in die Silber-auflösung und einen Zinkdrath in die Salz-säure ; in dem Augenblicke da man beide Drä-the, ausserhalb der Gläser unter sich in Beriih-riihrung setzt, und somit eine vollständigegalvanische Kette darstellt: zeigt sich das äus-serste Ende des Platindrathes glänzender wie zu-vor, und nach und nach bildet sich von derSpitze dieses Drathes aus, ein schöner sogenann-ter Silberbaum. Wählt man anstatt der Sil-berauflösung eine ähnliche Bleiauflösung, so er-hält man am Platinende einen Bleibaum, undähnliche Reductionen erleiden unter gleichen Um-ständen, die mei-ten aufgelösten Metalloxyde;und bei allen ist das am negativen (Platin )Drathe frei werdende und wirkende Hydrogen,