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2 (1810)
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494
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II. Tlieii. VI. Capitel.

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Reisblei, Manganoxyd, Tellur, absorbiren ihn. Ge-schieht dieses nicht, so tritt er entweder als Gasaus der Kette, oder er verbindet sich mit anderen imWasser (im Leiter der zweiten Klasse) gelösten Stof-fen; oder re du citt aufgelöste Metalloxyde, leichtdesoxydirbare Säuren etc., indem er dem Uxyde oderder Säure, Sauerstoff entzieht und Wasser damit bil-det. Wird auf leztere Weise der oxydirte Körper voll-kommen reducirt (seines Sauerstoffs beraubt) so trittdas Reduct ebenfalls sich absondernd, aus dem Kreiseder Kette.

11) Offenbar wurde in dem obigen Vers, die che-mische Verbindung des Zinks mit der Salzsäure,durch die häufige Sauerstoff- und somit Oxydbildungbefördert; öfters wird in solchen Fällen, wo zugleichdie Anziehung zwischen Metall und Sauerstoff erhöhtist, auch fremdartiger, nicht aus dem Wasser derKette gebildeter Sauerstoff, aus der Atmosphäre an-gezogen, und da diese wie jede Verbindung mitSauerstoff wie die Folge zeigen wird auch zugleichdie Kettenaction erhöht, so erklärt sich daraus dieBeobachtung: dafs galv. Ketten in reinem Sauerstoff-gase wirksamer wie gewöhnlich sind, und dafs einmit Sauerstoffgas (Lebensluft) geschwängertes Wasser,ausgezeichnet thätige Ketten liefert. Zu bemerkenist, dafs alle bis jetzt bekannte (in der Folge darzu-stellende) hydrogenirte Metalle Leiter der Electrici-tät sind, alle gewöhnlichen, im Kreise der Kette ent-standenen Metalloxyde hingegen ausgenommen diesogen. Sur oxyde) mehr oder minder isoliren,und zum Theil schon deshalb aus dem Kreise derKette treten. Ritter im Journ. für Pitys. u. Chein.S. 357. Bei beginnenden Oxydationen werden die