Von dem Galvanismus.
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unterbrochenen Gasstroni bildend. Bringt man endlichdie heterogenen Metallbogen-Enden in verdünnteSchwefel-, Salz-, oder Salpetersäure, so zeigtsich jene starke Gasentbindung, welche die Bläschenin ununterbrochenen Strömen entweichen läfst. (Rit-ter in Gehlens Journ für Chern. Phys. u. Miner.IV. 4. S. 624) Als R. bei einem ähnlichsn Versuch(Gehlen Journ. f. Phys. I. Bd. S. 418) die Endender Schenkel eines Zinkplatin winkeis in ein Glasmit verdünnter Salzsäure brachte, und am Platin-drath die Gasentbindung mit einer bestimmten Ener-gie eintrat, vermehrte er die mit der Säure in Con-flict stehende Zinkoberfläche, um das 5—4 fache etc.dadurch, dafs er mit dem Platindrathe noch einenzweiten, dritten, vierten Zinkdrath in die gleicheVerbindung setzte; aber die Gasentbindung am Pla-tindrath wuchs kaum merklich. Verfuhr er hingegenumgekehrt: den einen Zinkdrath mit dem 2t. 5t.4ten etc. Platindrath in dasselbe Verlidltnifs bringend,so gab jeder neue Platindrath fast sovielGas, als vorher der eine. R. folgert hieraus,dafs, in der Sphäre eines gegebenen galv.Processes, das Zinkendglied (Oxygenpol) einihm an Fläche weit überlegenes Silbe rend-g 1 i e d ( Hydrogenpol) mit Hydrogen in solchemMaase versehen kann, dafs dessen Mengefast wie die Flächen Zunahme des lezterenwächst; oder dafs alle galv. Processe mit der Ver-grösserung ihres Hydrogenpols selbst grösser oderstärker werden, W'obei es sich von selbst versteht,dafs die Activität das seine vorige Fläche unver-mehrt behaltenden Oxygenpols verhältnifsmässigerhöht wird. R. a. a. O. S. 420.