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2 (1810)
Entstehung
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486
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II. Thfcil. VI. Capitel.

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bindet, wird der Zink oxydirt, d. li. mit Sauerstoff(Oxigene) oder Lebensluft vereinigt; beide der Was-serstoff am Golde und die Sauerstoffbasis amZinke sind durch die Wirkung der Kette aus demWasser hervorgegangen, und; können wie die Folgelehren wird wiederum zu Wasser vereint werden.Die Ordnung der Metalle rücksichtlich jener Wirkungin der Kette, ist Plat[in, Gold, Q u ejcksi lb e r ,Silber, Kupfer.Zinn, Verbindet man zwei aufdiese] Weise vorgerichtete Gläser, so ist Lage) undWirkung verdoppelt.

3) Nimmt man drei, vier u. s. w. Zinkstäb-cken zu jedem einzelnen heterogenen Metalle, desobigen Vers., so wird die eigenthümliclie Wirkungder Kette nicht vermehrt, sondern eher vermindert;bringt man hingegen noch ein zweites Goldstück mitdem ersten in Contact, während man eins derselbenmit einem dünnen Zinkblättchen berührt, so wächstdie Gasentbindung bedeutend, indem sie nun an bei-den Goldstücken so stark ist, wie sie zuvor bei demeinen war. Bindet man, nach Putter, das eineEnde eines langen Zinkdrathes, so um das Ende ei-nes gleichlangen Platindrathes, dafs er mit demsel-ben einen Winkel macht, dessen Schenkel unten -JZoll von einander abstehen, und taucht beide Scüen-kelenden in zuvor ausgekochtes destillirtes Wasser;so zeigt sich nach langer Zeit am Platindrath auchnicht ein Glasbläschen. Taucht man dagegen jeneSchenkelcnden in Kochsalzlösung, so bemerkt maneinige Bläschen; wählt man dagegen statt der Koch-salzlösung die concenlrirte des Salmiaks, so überziehtsich der Platindrath viel schneller mit Bläschen undeinige davon steigen in die Höhe, einen annocli un»