Von dem Galvanismus.
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gleicher Lebhaftigkeit wie beim Golde von stat-ten gehen, beim Silber minder lebhaft, beimKupfer am schwächsten.
i) Die ZinkstäbShen zu fliesen Vers, läfst man sicham besten in Apotheken mittelst der Höllensteinformgiessen. Wählt man gemünztes Gold oder Silber,so verliert man etwas am Gewichte; ein Louisd’orverliert bei zu langem Experimentiren öfters mehrereAs, wiewohl er dadurch verhältnifsmässig reicher anGold wird. Reines Gold erleidet keinen Gewichts-verlust. Wendet man statt der Salzsäure reine Sal-petersäure an, so kann man nur mit reinem Gol-de oder mit Platin und Zink operiren, weil Kupfer,Quecksiber und Silber in Salpetersäure sehr leichtauflöslich sind, dabei andere Gase entwickeln, unddadurch die reine Beobachtung obiges Phänomensverhindern; ohneraclitet eben wegen der Auflöslich-keit jener Metalle in Salpetersäure die Wirkung dermittelst dieser Säuren construirten Kette weit energi-scher ist.
2) Der Versuch selbst wurde von Walloston zu-erst angestellt; wendet man Gold an, so ist die Gas-entbindung so heftig, wie man sie kaum bei einer(späterhin zu erwähnenden, mit Kochsalzlösung ge-bauten) galvan. Säule, von 2000 Plattenpaaren sieht,und nach Ritter wird sie nur von der anfänglichenWirkung einer gleichgrossen Säule iibertroffc-n diemit Salmiaklösung gebaut ist. Die Bläschen welchedas Gold bedecken sind WassersLoffgas (Hydrogene)oder brennbare Luft, denen ähnlich welche zuerst ingeringer Zahl am Zinke entbunden wurden. In demMaase wie sich auf dem Golde das Hydrogengas entr