383
Md verächtlich, wenn ich mein geringes Wissem, mein wenigesHaben hie r im Staube wahrnehme, und fühle mich wiederso reich, wenn ich mich erinnere dessen, dem mich Jesus zu-führte.
W'.e ist es auch möglich, daß ein Sterblicher unter denkleinli chen Bekümmernissen dieses kleinen Erdenlebens verzage,wenn er Dich kennt, auf den er vertrauen kann? Wie istes r möglich, daß er auf sein irdisches Besitzrhum einen so großenW erth lege, wenn er das Göttliche einmal wahrgenommenh^t? Wie ist es möglich, daß der für das Ewige und Gött-liche Geborne nicht seinen Fehlern und Leidenschaften absagenkann, um Dir ganz anzugchören? O, Dein Wille gescheheauf Erden auch von mir, wie in allen Himmeln! Amen.