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Blicke zum Sternenhimmel.
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Zweiter Theil.
Ps. ts, 2—t.
Tre Himmel ruhe»/ jeder ehretDie Größe Gottes / seine Pracht!
Die ausgespannte Feste lehretDie Werke / die sein Arm gemacht.
Likb Aller Lpcrreu HarmonikVerkündet und besinget sic.
ES strömt von einem Tag zum andern/Gleich Büchen / ihre Rede fort;
Und eine Nacht erzählt der andernLeicht ihr gedankenvolles Wort.
Es sind nicht Sprachen / die sie spricht:Doch wer weiß ihre Worte nicht?
Die Ordnung kunsterfiillter KreiseVerherrlicht Gottes Wundcrhand /
Und macht/ wie hold er ist und weift/Der allerfernstcn Welt bekannt.
Der Sterne hoher/ ew'gcr GangIst seiner Allmacht Hochgcsang!
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Ä)^it Recht kann gesagt werden: es ist darum so wenig tiefeGottcsliebe und wahre Gottesverchrung in der Welt, weil diemeisten Menschen Gott nur so weit erkennen, als sie dazu fähigsind. Denn wer auch nur eine schwache, doch immer würdigeVorstellung von der Allmacht, Weisheit und Güte des höchstenWesens hat, kann nicht anders, als von einer Ehrfurcht undeiner Andacht erfüllt werden, die Alles übertrifft, was wir jeAehnliches gegen Menschen empfunden haben. Solche Ehrfurchtund Andacht ist die heilige Weihe zur Frömmigkeit, die Jesusvon seinen Jüngern und Jüngerinnen gefordert hat.
Kann auch ein Kind seine Aeltern wirklich lieben und ver-ehren, wenn es dieselben nicht einmal kennt? Wie sollen wirden Ewigen und Unsichtbaren lieben, und aus Liebe zu ihm einheiliges Leben führen, wenn wir weniger von ihm wissen, alsvon unfern irdischen Aeltern? Viele Christen sind bekanntermit den Handlungen oder Schicksalen frommer Leute, oder der
st.