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6 (1837) Gott in der Natur
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Unglück mehr, denn Du bist bei mir. Und bist Du mit mir,wer kann wider mich sein?

O wie Unrecht thue ich, daß ich bei jedem Sturm, der inder Nähe tobt, oder aus der Ferne droht, so schnell verzage!Hast du mir nicht schon in meinem Lebenslaufe genug bewiesen,wie Du dann am wunderbarsten mir nahe warst, wenn ichglaubte ganz einsam zu stehen, und die Beute des Elendeswerden zu müssen? Ist Deine Güte nicht jeden Morgen neu?Ist der Segen dieser Herbsttage nicht ein neues UnterpfandDeiner nie ermüdenden Huld und treuen Fürsorge?

Du hast mir mein Heil versprochen. Soll ich, umringt vonder Menge Deines Segens, an Deinem Worte und DeinerHilfe zweifeln?

Eine feste Burg ist unser Gott/

Ein gute Wehr und Waffen;

Er hilft uns frei aus aller Noth/

Die uns je hat betroffen.