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selben nur den fernsten Punkt, ^ch lebe auf einem Stäubchen,«mgeben von einem Lufttropfen, und dies ist die Welt, derenGrenzenlosigkeit mich erschre ckt. O Gott, wer bin ich denn,daß Du mein gedenkest? Aber mein Geist schwebt über demStäubchen, über dem ^ufttropfen hoch empor, dringt vonWelten zu Welten zu Dir, Angebeteter! Er ist Dein Athem!ihm gehört Deine Liebe, Deine Ewigkeit! Dich zu erkennen,All immerdar seine süßeste Lust sein.'Wie herrlich stehst Du da,Ewiger, im Heiligthume Deiner Werke! Amen.
26.
Die Stimmen der T h i e r e.
Ps. täS, 7—13.
Wem blnhr das Thal, für wen erhebtSich das Gcbirg? Wem tönt und schwebtDer Sänger in den Lüften!
Für wen bevölkert sich das Meer?
Wem jauchzt der Thiere zahllos HeerAuf jährlich grünen Triften?
Quellen rieseln,
Winde wehen,
Thal und HöhenUcberrauscht ein Silberregen,
Ihm zur Ehre, mir zum Segen.
Wie sie so herrlich sind, so schön,
Einträchtig alle Gott erhöh'».
Und seine Güte preisen lWie alles Jubel ist und Dank,
Und jeder Ton ein LobgcsangDes Gütigen und Weisen!
Ach, wie könnt' ichFühlloS schweigen!
Solcher Zeugen-Hochgcsang des Höchsten hören,
Schweigen in der Schöpfung Chören!
Ä6ie prachtvoll schwebt sie vor meinen Blicken, die ewigjugendliche Schöpfung Gottes; welch ein Glanz des Himmelsund der Erde, welche Farbenstrahlen, die in allen Höhen undTiefen mein Auge entzücken! Ist dies nicht Abglanz und Wieder»schein der Gottheit durch den sie vor sterblich.» Blicken verr