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Ja, noch einmal gelobe ich es Dir, mein Gott, mein Vater,ich will besser, frömmer, menschenfreundlicher und wohlthätigcrwerden^ ich gelobe es bei euern Gräbern, ihr Geliebten, umderen Verlust ich traure, und nach denen mein Auge die Thronender Sehnsucht weint, — ich will durch Edelmuth mich euresLooses, eures Wiederfindens würdiger machen. Amen.
Za, Du mächtiger ErneuerDessen, was gestorben ist,
Aller Liebenden Erfreu» :
Wer beschreibt'S, wie gut Du bist?
Wer entrichtet seine SchuldWürdig Deiner Valerhuld?
» Wer auf Deiner schönen Erde
Sich voll Dankbarkeit bemüht,
Daß sein Geist auch schöner werde;
Wer für Dich voll Liebe glüht:
Der entrichtet Deiner Huld,
Freilich nie ganz, seine Schuld.