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6 (1837) Gott in der Natur
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Ja, noch einmal gelobe ich es Dir, mein Gott, mein Vater,ich will besser, frömmer, menschenfreundlicher und wohlthätigcrwerden^ ich gelobe es bei euern Gräbern, ihr Geliebten, umderen Verlust ich traure, und nach denen mein Auge die Thronender Sehnsucht weint, ich will durch Edelmuth mich euresLooses, eures Wiederfindens würdiger machen. Amen.

Za, Du mächtiger ErneuerDessen, was gestorben ist,

Aller Liebenden Erfreu» :

Wer beschreibt'S, wie gut Du bist?

Wer entrichtet seine SchuldWürdig Deiner Valerhuld?

» Wer auf Deiner schönen Erde

Sich voll Dankbarkeit bemüht,

Daß sein Geist auch schöner werde;

Wer für Dich voll Liebe glüht:

Der entrichtet Deiner Huld,

Freilich nie ganz, seine Schuld.