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Erleichterter Anfang einer gründlichen Kenntniß der Geometrie und Feldmeßkunst
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Dioptern bediente, nannte man sie Astrolabien( Sternfaß er .oder Sternmeßer).

Unterdeßen kann man auf den Dioptern desbeschriebenen Winkelmeßers leicht ein Fernrohrbefestigen, und es mit der Ziellinie parallelstellen.

Es laßt sich dazu ein gemeines Fernrohr daswie gewöhnlich aus 4 Glasern bestehet, schonrecht gut gebrauchen. Mieten zwischen den beidenGläsern die dem Auge am nächsten sind, machtman ein Kreuz von Kinderhaaren oder feinemSilberfaden. Dies wird sich auf dem Gegen-stand nach welchem man zielet, recht deutlich undscharf abbilden.

Nur muß man bemerken, daß wenn der Ge-genstand sehr nahe ist, man das Fernrohr etwasweiter auseinander ziehen mäße.

Was nun den Gebrauch des beschrie-benen Winkelmeßers betrift, so setzt mandas Stativ genau über dasjenige Punkt welchesdie Smtze des zu meßenden Winkels ist, stelltdie oberste Scheibe deßelben waßergleich, befesti-get den Wi kelmeßer vermittelst der Nadel aufderselben, drebet alsdann denselben daß man dieGegenstände, welche den Winkel bilden, in die