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Erleichterter Anfang einer gründlichen Kenntniß der Geometrie und Feldmeßkunst
Entstehung
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4 , oder welches einerlei ist) 10 Grade in 8 undziehet die Theilstriche eben so fein als sie aufdermeßingnen Scheibe gezogen sind. Den mittel-sten Theilstrich macht man etwas langer undbezeichnet ihn mit O. Dieser ist dann der ei-gentliche Zeiger« Die andern' dienen dazu umViertel und halbe Grade genau und zuverlaßigzu unterscheiden. Denn wenn der eigentlicheZeiger nicht genau paßet, so paßet doch einervon den andern Theilstreichen, und dieser paßendegiebt dann die Viertel an, wie man durch ei-nige Uebung leicht lernen wird.

Eine solche Einrichtung, die Grade in kleinereTheile zu theilen, nennet man eine Nonrusobcz' V e r n i e r.

(Winkelmeßer die zu trigonometrischen undastronomischen Meßungengebraucht werden sollenmüßen wenigstens Minuten angeben. Man richtetdeßwegen den Nonius an denselben so ein, daßauf demselben 6i Grad in 6ü ( oder wenn derKreis in Halde Grade getheilt ist, Zi derselbentu Zo ) gleiche Theile getheilet werden. Sol-che Werkzeuge haben anstatt der Dioptern Fern-rohre , und geben natürlicherweise mehr Scharfeund Bequemlichkeit. Die vollkommensten dieserArt werden in England gemacht und Theodo-liten (Fein meß er ) genannt, sind abe»sehrtheuer.)

In alteren Zeiten, als man sich selbstm der ^Astronomie noch der Winkelmeßer mit