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daß es uns verfälscht, und uns ein andres Bilduntergeschoben werde, das er nicht selbst ist, denwir in seiner Individualität und trotz dem Tribute,den auch er der Menschheit bringt, lieb gewonnenhaben. Höher noch, als er, steht uns die Wahr-heit, die es nicht zugeben kann, daß die Geschichteeines Mannes nur das Rühmliche und Schöne her-aushebe, und die Fehler und Mißgriffe verschweige,denen kein Sohn der Erde zu entrinnen vermag.Es handelt sich um Dinge, auf denen das Daseinund der Flor eines Staates beruht, welcher dieBedingung der Erhaltung vieler andern Dinge ent-halt, um Dinge, von denen das Glück vieler Mil-lionen abhängt. Nur mit reinem Herzen und reinerHand soll sich der Mensch dem Heiligen nahen;und keinen Flecken darf das Opfer haben, das erihm darbringt. Die Wahrheit verbergen wollen,heißt sie verleugnen. Wer nicht die Wahrheit be-kennen will, unverholen, wie er sie erkannt hat,der bleibe davon, der Geschichte seine Erzählungen,seine einseitigen Schilderungen unterzuschieben. —Ein Staatsmann, so hoch auch die Stufe sei, aufwelcher er stehe, steht doch nie für sich allein.Selbst die Fürsten sind bei weitem abhängiger von