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zu jeder Zeit, die Verwaltung eines noch lebendenStaatsmannes darzustellen; aber es ist solches doppeltschwierig zu einer Zeit, wo jeder strenge Tadel gesetz-lich verboten ist, und das einseitige Lob, den nichtbefriedigen kann, der auf >den Grund zu sehenwünscht. Wir mögen es keinen Hehl haben, daßwir zu den entschiedensten Verehrern des ehrwürdi-gen Staatsmannes gehören, dessen weisem Beneh-men nicht blos Preußen, sondern mit diesem ganzDeutschland, vorzüglich seino Regeneration verdankt,der zu Wien einer der festesten Stützen dessen ge-wesen ist, was für die Völker dort gewonnen wor-den, und der für die Zukunft den Grund zuInstitutionen gelegt hat, die sich durch ihr eignesorganisches Leben weiter ausbilden werden. Wassein König ihm bei der Erhebung in den Fürsten-stand geschrieben hat, ist auch unsre Meinung übe«ihn. „Was Sie dem Vaterlande waren und bleibenwerden, kann ich durch keine Standes-Erhöhunganerkennen. Sie werden den Lohn Ihrer Anstren-gungen in der Entwickelung der großen Weltbcge-benheiten finden, zu welchen Sie rastlos beitrugen."Aber eben deswegen, weil wir ihn wahrhaft ehren,ist er uns zu groß für bloßes Lob; wir mögen nicht,
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