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vorhergehenden allein ausgenommen, müs-sen erst herunter scyn. Eben so kann keinRing, der unten ist, anders hinauf ge-bracht werden, als unter den vorerwähntenUmstanden.
2) Es erfordert gleiche Zeit undgleiche Umstande n Ringe, die oben sind,herunter, und n, die unten sind, hin-auf zu bringen, nur ist das Verfahrenumgekehrt.
z).Wenn ich n Ringe herunter bringenwill, und habe nun wirklich den »tcnherunter, so ist aus (i) keiner mehr vorihm oben, als der i>- ite. Diesen herunterzu schaffen, ist das erste was ich thun muß,daß ich die n-r ersten Ringe, welche, umden ntcn herab zu bringen, herunter muß-ten, wieder hinauf bringe.
4) Eine gewisse Menge Ringe herunterZu spielen, müssen oft viele vorher herauf