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und herunter gebracht werden. Ich nehmean, daß sich die Zeiten, die man braucht" Mengen von Ringen herunter ^u machen,wie die Anzahl von Ringen verhalten,welche auf und ab müssen gespielt werden,um diesen Zweck zu erreichen.
Also um n Ringe herunter zu bringen,müssen erst - herunter (i), so geht dernte, hernach diese n- 2 wieder hinauf (z)und die n-z ersten herunter, so fallt deru-ite, (1) u. s. w. Hier darf mannur nach der Reihe n " r, 2,s. w. setzen s), und dabey nur in Achtnehmen, was im 2tcn Satz ist gesagtworden, so wird man finden, daß sich dieZeiten so verhalten
') Wer mit allgemeinen Ausdrücken solcher Ge-setze bekannt ist, de» wird der verneint«Werth den ir - 3 bekömmt, wenn man» — r setzt, nicht irre machen, und eS denander» Lesern zu erklären ist hier derLrt nicht.