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,enige Provinz von Jndosian, welche insgemein diegrößte Quantität Reis ausführt, von jeher, mehr we-gen ter Ausfuhr ihrer mancherley Manufacturwaarcn,als wegen ihrer Getreideausfuhr berühmt gewesen. Dasalte Aegypren hingegen führte zwar einige Manusacmr-waaren, insonderh.lt feine feinwand und gewisse andreGüter, aus; aber cs thw sich doch immer durch diestarke 'Ausfuhr seines Getreides am meisten hervor, undwar lange Zelt die Konstammer des römischen Reichs.
Die Einkünfte der Beherrscher von China, vondem alten Aegnpten und von den verschiedenen König-reichen , in welche Jndosian zu verschiedenen Zeiten ge-theilt gewesen ist, haben immer ganz, oder doch größ-tentheils, in einer Art voll Grundsteuer oder Landrenkebestanden. Diese Grundst nsr oder Landrcntewar, wie inEuropa der Zehnte, ein gewisser Antheil — man sagt,es sey ein Fünftheil gewesen — von dein Ertrage derLänderey, der entweder M NütUva gegeben, oder, nacheiner gewissen Schähunz, in Gelde bezahlt wurde, undfolglich, nach der Verschiedenheit des Ertrages, vonJahr zu Jahr verschieden war. Natürlicher Weiserichteten also die Beherrscher dieser Länder besonders aufHeu Ackerbau ihr Augenmerk, weil mit dem Wohlständeoder dem Verfalle desselben, die Vermehrung oder Ver-minderung ihrer Einkünfte unmittelbar zusammen hing»
Die Staatswirrhschaft der alten griechischen Re-publiken und des alten Roms gab zwar dem Ackerbausden Rang vor den Maunstwluren und dem auswärtigenHandel; es scheint indessen, daß man vielmehr den bey-h?n lehtern Schwierigkeiten in den Weg gelegt, als den
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