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2 (1799)
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als Handwerker, Manufacturisten und Kausteute. Die«scs jährliche Erzsugniß kann in jeder Gesellschaft nur aufzweyerley Weise vermehrt worden: entweder durch ir-gend eine Verbesserung in den hervorbringenden Kräfteneiner nützlichen Arbeit, die in der Gesellschaft betriebenwird, oder zweytenü, durch vermehrte Quantität dieserArbeit.

Die Verbesserung in den hervorbringenden Kräf-ten nützlicher Arbeit hangt, erstlich, von der vervvllkom-meten Geschicklichkeit des Arbeikens, ab, und dannzweycenS von den vervollkommnen Maschinen, mit de-nen er arbeitet. Wie nun aber die Arbeit der Handwer-ker und Manufacturisten in mehrere Zweige vertheilt,und die Arbeit jedes einzelnen Handmcrksmannes aufeinfachere Verrichtungen gebracht werden kann, als dieArbeit der Pächter und Ackersleuke: so ist auch die erste-re, in beyden Fällen eines höher» Grades der Verbesse-rung fähig. *) In diesem Betrachte kann also dieKlasse der Landwirthe keinen Vortheil vor den Hand-werköleuten und Manufacturisten voraus haben.

Qb die Quantität nützlicher Arbeit, die in einerGesellschaft betrieben wird, vermehrt werden solle, dießhängt lediglich davon ab, ob das Kapital, womit dieArbeit betrieben wird, sich vermehre, oder nicht; unddas Zunehmen dieses Kapitals hangt wiederum davonob, wie viel oder wie wenig die Leute, welche die Ver-wendung des Kapitals dirigiren, oder diejenigen, wel-che ihnen dazu Geld leihen, von ihren Einkünften er-sparen und bey Seite legen. Wenn nun, nach der an«

genom-

Man s. das erste Kapitel im ersten Buche.