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Drittens/ scheint es in jedem Betrachte unrich-tig zu seyn, wenn man sagt, daß die Arbeit der Hand-werker, Manufactleisten und Kaufleute das wirklicheEinkommen der Gesellschaft gar nicht vermehre. Wennman auch, dem Systeme gemäß, annimmt, daß derWerth dessen, was diese Klasse täglich, monatlich undjährlich verzehrt, gerade so viel beträgt, als das, wassie täglich, monatlich und jährlich hervorbringt: so folgtdoch daraus nicht, daß ihre Arbeit dem wirklichen Ein-kommen der Gesellschaft, dem wirklichen Werthe desjährlichen Erzeugnisses von dem Boden und von der Ar-beit derselben, gar nichts zusetze. Ein Handwerksmann,zum Beyspiel, der in den ersten sechs Monaten nach derErnte, eins Arbeit, die zehn Pfund St. werth ist,macht, mag immerhin wahrend dieser Zeit, zehn PfundSt. werth Getreide und andere Bedürfnisse verbrauchen:er setzt doch in der That zu dem jährlichen Erzeugnisse desBodens und der Arbeit der Gesellschaft den Werth vonzehn Pfunden hinzu. Während der Zeit, daß er einhalbjähriges, zehn Pfund St. Werthes Einkommen anGetreide und andern Bedürfnissen verbrauchte, hat ereine eben so viel werthe Arbeit zu Stande gebracht, mitwelcher entweder für ihn, oder für irgend eine anderePerson, ein gleiches halbjähriges Einkommen gekauftwerden konnte. Daher ist der Werth dessen, was indiesen sechs Monaten verbraucht und hervorgebracht wor-den ist, nicht zehn, sondern zwanzig Pfunden, gleich.Zwar ist vielleicht zu keiner Zeit mehr, als der Werthvon zehn Pfunden wirklich vorhanden gewesen. Wennaber die zehn Pfund St. werth Getreide und andere Be-dürfnisse von einem Soldaten, oder von einem Dienstbo-khen verbraucht worden wären: so würde derjenige Theil
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