te für den Gutsherrn, hervor: und, so wie eine Ehe, worindrey Kinder erzeugt werden, unstreitig productiver ist,als eine Ehe von zwey Kindern: so ist auch die Ardeikder Pächter und Acksrsleute produktiver, als die Arbeitder Kaufleute, Handwerker und Manufacturisten. Aberdas größere Erzeugniß der einen Klasse macht doch die an-dere nicht ganz unfruchtbar und unprodncriv.
Es scheint, zweytens, in dieser Rücksicht ganzunschicklich zu seyn, die Handwerker, Manufacturistenund Kaufleute mit dem Hausgesinde in eine Reihe zustellen. Die Arbeit dieser Dienstlichen giebt dem Fond,womit sie unterhalten und beschäftiget werden, gar keineDauer. Sie werden bloß auf Kosten ihrer Diensther-ren unterhalten und beschäftiget, und die Arbeit, die sieverrichten, ist nicht so beschaffen, daß sie diese Kostenwieder erstattete. Ihre Arbeit besteht in Diensten, wel-che gemeiniglich in demselben Augenblicke, wo sie ver-richtet werden, verschwinden, und an keiner verkäufli-chen Waare, die den Werth ihres Arbeitslohns und Un-terhalts wieder erstattete, haften oder sichtbar werden.Die Arbeit der Handwerker, Manufacturisten und Kauf-leute hingegen haftet allerdings an einer solchen verkäufli-chen Waare, und wird daran sichtbar. Daher habeich, in dem Kapitel welches von Arbeiten, die etwas her-vorbringen, und von solchen, die nichts hervorbringen,handelt, *) die Handwerker, Manufacturisten und Kauf-leute, in die Klasse der productiven Arbeiter, und dieDienstbothen in die Klasse der unfruchtbaren und unpro-duktiven gestellet.
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*) Nehmlich,im drittcu Kapitel des zweyten Buches.