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„das andere bezahlt werden. Es ist dem Grundherrn„und dem Pachter gleichgültig, wie viel oder wie wenig„jeder Theil des verkauften Stückes Vieh zu dem ver-„langte,i Preise beytrage; nur daran liegt ihm, daß„der Preis im Ganzen herauskomme. In einem wohl„angebaueten lande also kann das Interesse der Grund-„Herrn und Pachter durch dergleichen Anordnungen nicht„sehr gestört werden; aber ihr Interesse als Verzehrer„kann allerdings darunter leiden, weil ihre eigenen Be-dürfnisse vertheiltet werden." Diesem Räsonnementgemäß, wird also die Erniedrigung devWollprcise, ineinem wohl angebaueten Lande das jährliche Erzcugnißder Wolle nicht leicht vermindern; ausgenommen da-durch, daß durch den etwas erhöheten Preis des Schö-psenfleisches , die Nachfrage nach dieser Art von Fleischeund somit auch die Zucht der Schafe einigermaßen ver-mindert werden möchte. Jedoch würde auch dieser Er-folg, wahrscheinlicher Weise, von keinem großen Be-lange seyn.
Wenn aber auch die Verminderung der Wollpreisedie Quantität des jährlichen Erzeugnisses nicht merklichverringert: so muß doch wohl unfehlbar die Güte derWolle dadurch desto mehr leiden? Wenn die Beschaf-fenheit der englischen Wolle auch nicht schlechter ist, alssie vorhin war: so ist sie doch wohl schlechter, als sienach dem natürlichen Laufe der Dinge, jetzt, bey besse-rer Cultur des Landes, seyn würde, und ihre Beschaf-fenheit ist also wohl der Verminderung ihres Preises an-gemessen ? Die Güte der Wolle hängt von der Zuchtder Schafe, von ihrer Weide, von ihrer reinlichen undüberhaupt von der guten Behandlung ab, die sie wäh-rend des Wachsens der Wolle erfahren. ' Man sollte
also