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Dir Einfuhrprämien auf Teer, Pech und Terpen-tin erfuhren, so lange sie bestanden, verschiedene Ver-anderungen. Ursprünglich wurden auf jede SchiffstonneTeer und Pech vier Pfund, und auf jede Tonne Ter-pentin drey Pfund bezahlt. Die Prämie auf den Teerwurde in der Folge, auf den, auf gewisse Weise berei-teren Teer eingeschränkt: und auf andern guten, reinen,zum Verkaufe tüchtigen Teer wurde die Prämie aufzwey Pfund und vier Schillinge für die Schiffstonne her-abgesetzt. Auch setzte man die Tonne Pech auf ein Pfund,und die Tonne Terpentin auf ein Pfund und Zehn Schil-linge herab»
Die zweyte Prämie auf eingeführte Materialienzu den Manufackuren war, nach der Zeikfolge, dieje-nige, welche durch die ein und zwanzigste Acte Georgsdes zweyten, im-dreyssigsten Kapitel, dem aus denbrittischen Pflanzungen eingeführten Indigo Zugestandenwurde. Wenn der Indigo aus einer solchen Pflan-zung so viel werth war, als drey Vier theile französischenIndigos: so wurde, vermöge dieser Acte, auf jedesPfund eine Prämie von sechs Pfennigen St. bezahlt.Diese Prämie war, wie gewöhnlich, nur auf eine ge-wisse Zeit bewilliget, und wurde etliche mahl zwar ver-längert, aber auf vier Pfennige herab gesetzt. Zu Endeder Parlamenksitzung, welche nach dem ozsten März1781 erfolgte, ließ man sie aufhören.
Die dritte Prämie dieser Art wurde ungefähr inder Periode bewilliget, wo wir anfingen unsern Kolonienbald gute Worte zu geben, bald ihnen durch den Sinnzu fahren, nehmlich in der vierten Acte Georgs desdritten, im sechs und zwanzigsten Kapitel, und zwar
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