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2 (1799)
Entstehung
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593
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der das Etablissement zugehorte, ein sicherer und bequemmer Aufenthalt seyn. Trüge sich einmahl zu, daßder Theil des Landeskapitals, der dem osiindischen Han-del gleichsam sreywillig zugegangen war, zu Betreibungaller der verschiedenen Handelszweige nicht zureichte:so wäre das ein Zeichen, daß das Land dem Handelnicht mehr gewachsen, und daß es für dastelbe bessersey, seinen Bedarf an osiindischen Waaren von andernNationen, wenn auch zu einem Hähern Preise, zrrkaufen, als sie unmittelbar aus Ostindien einzuführen.Was eS an dem hohen Preise der Waaren verlöre,würde dem Verluste nicht beykcmmen, den da urchlitte, daß es einen großen Theil des Kapitals, we>tnothwendigern, oder nützlichern, oder wenigstens sei»nen Umstanden und seiner Lage angemessenem Gewerbs»zweigen entzöge und auf den directen Handel nach Ostin-dien wendete.

Obgleich die Europäer sehr beträchtliche Niedersas.sungen an der afrikanischen Küste und in Ostindien ha-ben : so ist es ihnen doch nicht gelungen, in diesen Ge-genden solche volkreiche und blühende Kolonien anzule-gen, als auf dem festen Lande und den Inseln vonAmerika. Gleichwohl waren Afrika und manche vonden Ländern, die man unter dem allgemeinen NamenO^mdlen begreift, von ungebildeten Völkern bewohnt.Allein diese Völker waren keinesweges so schwach undwehrlos, als die elenden, aller Hülfe beraubten Ame-rikaner ; und im Verhältnisse zu der natürlichen Frucht-barkeit des Bodens, waren jene auch weit zahlreicher.Die allerrohesten Völker in Afrika sowohl, als in Ost-indien, sogar die Hottentotten, waren Hirtenvölker.Hingegen waren alle Eingeborne in Amerika je-Smith Unters.?, Th. P p hoch