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2 (1799)
Entstehung
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Mangel der Rückladung, die günstige Jahrszeik zurRückkehr versaunien, und die Kosten des zu langen Auf.euthalcs würden nicht nur allen Gewinn an der hinter-nehinung wegnehmen, sondern auch oft sehr beträcht-lichen Schaden verursachen. Allein, wenn dieses Ar-gument überall etwas beweiset: so würde es auch bewei.sen, daß gar kein großer Handelszweig ohne ausschlie-ßende Gesellschaft betrieben werden könne; und dieß istdoch gegen die Erfahrung aller Völker. Es giebt kei-nen großen Handelszweig, wo das Kapital eines ein-zelnen Kaufmanns hinreichend wäre, alle die unterge-ordneten oder Nebenzweigc zu betreiben, ohne weiche derHauptzweia nicht bestehen kann. Indeß wenn eine Na-tion zu einem so großen Handelsverkehr reif gewordenist: so wenden natürlicher Weise einige Kaufleute ihreKapitalien auf den Hauptzweig, und einige wenden sieauf die untergeordneten Zweige. Ungeachtet also alleVerschiedene Zweige betrieben werden: so tragt es sichdoch äußerst selten zu, daß das Kapital eines einzigenKaufmanns sie alle betreibt. Ist folglich eine Nationzu dem ostindischen Handel reif: so wird eine gewisseSumme ihres Kapitals sich von selbst unter alle verschie-denen Zweige dieses Handels vertheilen. Einiae vonihren Kaufleuten werden ihre Rechnung dabey finden,sich iil Ostindien nieder zu lassen, um die Schifft, welchevon andern Kausteucen, die in Europa wohnen, dahingesendet werden, mit Waaren zu versehen. Wenn dieNiederlassungen der europäischen Nationen in Ostindienden ausschließenden Gesellschaften, die jetzt im Besitzederselben sind, genommen, und unter den unmittelba-ren Schuh des Landesherr!! gestehet würden: so würdensie, wenigstens für die Kaufleute derjenige!'. Nation,

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