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behalten; und da man endlich deutlich einsähe, daß dasneue I> die» von dem alle» g nz verschiede» wäre: sobeton, je»eö, zum Umetschieoe von diesem, welchesman Ostindien Iwnale, den Namen Wesiincien.
Es war indessen demColnmbus viel daran gelegen,baß seine neuen Entdeckungen, sie mochten nun bestehen,worin sie wollten, dem spanischen Hofe als sehr wiche gvorgespiegelt würden; aber von dem, was den wähnenReichthum jedes Landes ausmacht, den Erzcngnißenbeö Thier - und Pflanzenreiches fanden sie damahlsnichts, was eine solche Schilderung rechtfertigen konnte.
Das Cori, ein Mittelding zwischen einer Ratteund einem Kaninchen, welches Büffo» für einerley mitLer Aperca in Brasilien halt, war das größte vierfnßigeSäugthicr auf Sanct Domingo. Diese Gattungscheint niemals sehr zahlreich gewesen zu seyn, und dieHunde und Kahm der Spanier solle» sie, so wie etlicheandere Gattungen von kleinerer Art, ganz vertilget ha-ben. Dieses Thier und eine sehe große Eidechse, dieman Ivana oder Iguana nennet, sollen die vornehm-sten eßbaren Thiere gewesen seyn, welche das Land her-vorbrachte.
Der Pflanzen, welche den Einwohnern zur Speisedienten, gab es aus Mangel an Industrie zwar nichtsehr viel, aber doch etwas mehr. Sie bestanden in in-dianischem Korne, PamS, PotatoS, Bananas undähnlichen Pflanzen, die damals in Europa ganz unbe-kannt waren, und in der Folge nicht sehr geschäht odernicht für nahrhafter gehalten geworden sind, als die ge-wöhnlichen Eetreidearten und Hülsensrüchte, die man indiesem Delttheile seit undenkliche» Zeiten gebauet hat.
Die