öfmtte ihnen da;u eine wahrscheinliche?l»sstcht. JmJ.1497 feg« tte Vaseo de 6lma aus dem Lissaboner Ha-sen mit einer Flotte von vier Schufen ach erreichte nacheiner Facht von eilf Mo» tten die Küste von Jndostan,und vollendete damit eine Reihe von Entdeckungen, diernan mit vieler Beharrlichkeit, beynahe ein Jahrhun-dert lang säst ununterbrochen verfolgt halte.
Einige Jahre zuvor, indem Europa über den un-gewissen Auögang der Unternehmungen der Portugiesenin Erwartung stand, faßte ein genuesischer Seefahrerden weit kühnern Vorsah, nach Ostindien westwärts zusegeln. Von der Lage dieser Lander hatte man damahlsin Europa außcist unvollkommene Kenntniß. Die we-nigen europäischen Reisenden, welche daselbst gewesenwaren, hatten die Entfernung vergrößert: vielleichtaus Emfalt und Unwissenheit, da das, was wirklichsehr groß ist, demjenigen unermeßlich scheinet, der esnicht messen kann; vielleicht auch um das Wunderbareihrer ei.eren Abentkeuer und die Reise n ch Ländern,die von Europa so unermeßlich weit entfernt lagen, destoauffallender zu machen. Columbias schloß sehr richtig:je länger der östliche Weg sey, desto lmzer müsse derwessiche seyn. Er schlug daher diesen Weg als denkürzesten lind sichersten vor, und war glücklich genug,Jsabelleu von Eastilieu von der Wah scheinlichkeit seinesProjwtS zu überzeugen. Er segelte aus dem Hafenvon Palos im August 1492 ab, beynahe fünf Jahrfrüher, als Vasco de Gama zu seinem Seeznge vonPort» ml auölies, und nach einer Reise von zwey bisdrey Monaten er,checkte er zuerst einige von den kleinenVahama- oder Lucayischen Justin, und sodann die großeInsel St. Domingo.