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den Münzpreis des feinen Goldes von vier und zwanzigKarat, auf -740 Lwrss, 9 Sons 1^ Denier, bisMark zu acht Pariser Unzen gerechnet. Die franzZ.fische Goldmünze enthält, wenn man etwas für dasMünzremrdlUM *) abrechnet, ein und zwanzig unddrey Vicrtheil Karat seines Gold, und zwey und einVicrtheil Karat Zusaß. Die Mark des edchtmaßigenGoldes ist also nicht mehr werrh, als ungefähr 67 r Lu
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**) Unter- dem Worte Ntünzremedium pcrsteht man in derKunstsprache dieses Geschäfts einem Nachlaß, welchen der Swatden Münzmeiftcrn, oder dencii, welche die sigcukliche Fabriea-tiv» des Geldes zu besorgen haben, svivvh! rn Absicht des ge-setzmäßige» Gewichts, als des gesetzmäßiger! Gehalts der Mün-zen, wegen der unvermeidlichen Abgänge, welche das Gold undSilber in der Ausprägung leidet, zugesteht. Da, nach der Er-fahrung, die Genauigkeit in der Fabricaiivn der Münzen nichtso weit getrieben werden kann, daß nicht in. einer Summe voygröber» Geldstücken oder Lonvanr, welche nach dem Gesetze,eine Mark, oder 288 Grün Silbers einhalte» sollen, bald nur287, bald 28Y Gran enthalten wären: so wird, in den meistenMünzstätten Eurcpens, ein Gräu als das gewöhnliche Reme-dium am Korn oder am Gehalte, bey jenen Münzsorten ange-nommen. Den der Scheidemünze sind die Operationen vielfa-cher, und das Metall wird mehr zerstückelt; die Gefahr des Ab-gangs ist alsv größer: daher wird auf sie cin Remcbium oder einNachlaß von zwey Gran auss Korn, oder das Verhältniß desfeinen Metalls zum Zusätze, bewilliget. Aus gleiche» Ursachenist ein halb Prsccnt das gewöhnliche Gewichts- Remcdlum fürLas Courant, ein bis zwey Pryccnt das Gewichts - Remr-dium für die Scheidemünze..
In Frankreich waren, wie auch aus dieser Stelle desSmith selbst erhellet, die Münz - Remcdia weit höher, weil siezugleich als eine Quelle der Einkünfte genutzt wurden, und, un-ter einem andern Namen den Schlagcschatz erhöhten. NachStewarts Grundsätzen der S?aatswirthschast, (im zten Buch?im siebenten Kap.) wurden zü Gräne Nachlaß am Gewichte dcvGeldstücke, oder remecle c!a poiela, und ) Grane Nachlaß an derLeine des Metalls, sder rcmacka ck- ivi zugestände«, A- d. y.