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zuhaben, daß es die Hauptursache, woher Furcht undVerdacht entstanden und genährt wurden, aus dem We-ge räumte. Ein GeseH, welches dem inländischen Ge-treidehandel völlige Freyheit wiedergäbe, würde eben sosicher aller Furcht des gemeinen Mannes vor dein Auf-bansen und Vorlaufen ein Ende machen.
Indessen hac doch die rzte Arte Karls II. Kap. 7,aller ihrer Mangel ungeachtet, mehr zu der reichlichenVersorgung des inländischen Marktes, und zu der Aus-nahme des Ackerbaues, beygetragen, als irgend ein an-deres Geseh in unserm Gesctzbuche. Von ihr schreibtsich alle Freyheit und Begünstigung her, die der inlän-dische Getreidehandel von da an genossen hat; und bey-des, die Versorgung des inländischen Marktes und dasInteresse des Ackerbaues, werden weit mehr durch deninländischen, als durch den Einfuhr-oder Ausfuhrhan-del befördert.
Das Verhältniß der Quantität aller Getreidearten,welche in Großbritannien eingeführt werden, zu demGetreide, welches im Lande verzehrt wird, ist von demVersaster des Trackaks über den Getreidehandel, imDurchschnitte wie eins zu fünf hundert und siebenzig, an-gegeben worden. Damit also das inländische Bedürf-niß befriedigt werde, muß der inländische Handel, inAnsehung der Wichtigkeit, sich zu dem Einfuhrhandelverhalten, wie fünf hundert und siebenzig zu eins.
Die mittlere Q.nankirat des aus Großbritannien aus-geführten Getreides, jeder Art, soll, nach eben diesemVerfasser, den ein und drcyßigsten Theil des jährlichenErtrages nicht übersteigen. Es muß also der inländi-sche