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die Wohlfeilheit des Preises es veranlasset hatte, mehrzu verzehren, als dem wirklichen Mangel des Jahresangemessen wäre. Ist der Mangel wirllich vorhanden,so kann das Volk nichts besseres thun, als das Unge-mach desselben auf die verschiedenen Monate, Wochenund Tage des Jahrs so gleich, als möglich vertheilen.Dieses thut der Gekreidchcmdlcr um seines Vortheils wil-len, so genau als er nur kann; und da niemand andersso sehr dabey interessnk, niemand damit so bekannt unddazu so fähig ist: so sollte dieses höchst wichtige Handels-geschafft ihm allein überlassen werden; oder, mit andernWorten: der Getreidehandel, wenigstens in so fernerdas inländische Bedürfniß angeht, sollte vollkommeneFreyheit genießen. *)
Die beym großen Haufen so gewöhnliche Furchtvor dem Aufkaufen und Verkaufen des Getreides kannman mit der eben so gemeinen Furcht vor der Zaubereyvergleichen. Die unglücklichen Opfer, die des letzter»Verbrechens wegen angeklagt wurden, waren eben sounschuldig, als die, welche man des erstem wegen imVerdachte hat. Das Gesetz, welches die Herenprozesseabschaffte, und jedermann die Macht benahm, zu Be-friedigung seiner eigenen Bosheit, seinem Nachbar eineingebildetes Verbrechen anzuschuldigen, scheint alleFurcht und allen Verdacht dadurch auf einmahl gehoben
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Die Behauptung des Autors, daß alle Einschränkung des Ge-trcidchanLcls nachkheilig und nur die völlige Freyheit der Ein-fuhr und Ausfuhr dem Lande wirklich zuträglich sey, wird vonMackie, in dem zu Anfange dieser Abhandlung angcsschrttnWerke, mit erheblichen Gründen bcstrittm. A- d. U.