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Glück machen könnte, gerach er esc in Gefahr, durchMinderung und gewaltsame Zerstörung seiner Verra-the ganz zu Grunde gerichtet zu werden. Gleichwohlkann nur in Mangeljahren und bey hohem Preise derGerreiochandler seinen vornehmsten Gewinn hoffen. Ge-meiniglich steht er mit etlichen Landwirthcn im Vertrage,daß sie ihm, gewisse Jahre lang, so oder so viel Getrei-de, zu einem bestimmten Preise liefern müssen. Die-ser vnabredte Preis wird nach Maßgabe des angenom-menen mäßigen und billigen, das ist, des gewöhnlichenMiktelpreises bestimmt, der vor der letztem Theurung un-gcfähr acht und zwanzig Schillinge für den Ouarter Wei-hen, und so im Verhältnisse bey dem übrigen Getreide,betrug; folglich kaust in Mangeljahren der Kornhandlereinen großen Theil seines Getreides zu dem gewöhnlichenPreise ein, und verkauft es zu einem viel hohem. Daßindessen dieser außerordentliche Gewinn das Gewerbedes Getreidehandlers nicht vorrheilhafter, als das Gewer-be anderer Kaufleute mache, und nur zureiche, ihn fürmancherley Verlust zu entschädigen, den er theils dadurch,daß seine Waare dem Verderben so sehr unterworfen ist,theils durch das öftere und unverhoffte Steigen und Fal-len des Preises leiden muß, wird aus dem einzigen Um-stände anschaulich werden, daß bey diesem Handel ebenso selten, als bey andern, große Reichthümer erworbenwerden. Ucberdieß macht der Volkshaß, welcher inJahren des Mangels, ob gleich den einzigen, worindieser Handel einträglich seyn kann, damit verbundenist, angesehene und begüterte Lenke abgeneigt, sich da-mit abzugeben. Er bleibt also der niedern Klasse derHändler überlassen; und Müller, Bäcker, Mchlhänd-ler und eine Anzahl elender Höcker sind meistens die Mit-tels-