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mer können nimmermehr, wie eine Anzahl unabhängi-ger Mamifacturisten, in einen Ort zusammen gebrachtwerden, sondern sind nothwendig in allen Gegenden desLandes zerstreuet. Diese ersten Eigenthümer versorgenentweder unmittelbar die Verzehrer in ihrer Nachbar,schaft, oder sie verknusen an inländische Händler, welchedie Verzehrer versorgen. Die inländischen Getreide-händler, die Pächter und Bäcker mit eingeschlossen, müs-sen also weit zahlreicher seyn, als die Verkäufer irgendeiner andern Waare; und ihr zerstreuter Aufenthaltmacht es ganz unmöglich, sich in eine allgemeine Ver-bindung einzulassen. Wenn daher in einem Mangel-jahre einige derselben merken, daß sie viel mehr Getrei-de vorrärhig haben, als sie zu dein laufenden Preise vorEnde des Jahres abzusehen hoffen können: so werdensie sich nicht einfallen lasse», diesen Preis, zu ihrem ei-genen Schaden und bloß zum Vortheile ihrer Mitwerberin der Höhe zu halten, sondern sie werden ihn unverzüg-lich herabsehen, um ihr Getreide noch vor der nächstenErnte los zu werden. Dieselben Bewegungsgründe,dieselben Vortheile, welche das Verfahren des einen Ge-treidehändlers bestimmen, müssen auch alle übrigen nö-thigen, ihr Getreide zu dem Preise zu verkaufe», der,nach ihrer reifen Beurtheilung, dem Mangel oder Ue-berstusse des Jahres am angemessensten ist.
Wer die Geschichte der Theurungcn und Hungers-nöthe, die diesen oder jenen Theil von Europa in demgegenwärtigen oder den beyden vorigen Jahrhundertenheimgesucht haben, (denn von einigen besitzen wir sehrgenaue Nachrichten) aufmerksam untersucht, wird fin-den, daß niemahls eine Thcurung durch Einverständniß
inlän-