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der Gestalt eingeführt worden sind. Wenn diese Gestaltdurch irgend eine Mamifaccurarbeik verändert wordenist: so heißen sie Prämien (kounties).
Preise, welche das Pnbli'eum Künstlern undHand-tverkeru, die sich in ihrem Gewerbe besonders anszeich-nen, ausseht, sind den Einwürfen wider die Prämiennicht unterworfen. Da sie Geschickuchkeit und Erfin-dungskraft belohnen: so unterhalten sie den Wetteiferder Arbeiter in ihren jedesmahligen Beschäftigungen,und sind zu unbeträchtlich, als daß sie einem dieser Ge-werbe einen großem Antheil von dem kandeskapitale zu-wenden sollten, als ihm von selbst zustießen würde. Sieheben das natürliche Gleichgewicht der verschiedenen Ge-werbe nicht auf, sondern bewirken nur den möglichstenGrad der Vollkommenheit in den Arbeiten eines Gewer-bes. Ueberdieß ist der Aufwand zu diesen Preisen sehrgeringe; der Aufwand zu den Prämien hingegen sehrgroß. Die Gekreidepramie allein hat dem Scaate zu-weilen in einem Jahre über dreymahl hundert tausendPfund St. gekostet.
Prämien (bouutiss) heissen zuweilen Preise (Gre-miums), so wie Rückzölle, Prämien. Aber man mußüberall auf die Beschaffenheit der Sache sehen, ohne sichum das Wort zu bekümmern.
Ein-