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Lebensrnittel genug für eine solche lange Seereise fassenkönnen. Die Hebridm und Schelländischen Inselnhingegen, und die nördliche und nordwestliche Küste vonSchottland, in deren Nachbarschaft der Häringsfangvorzüglich betrieben wird, sind allenthalben mit Armender See durchschnitten, die weit in das Land hinein rei-chen. Diese Buchten werden vorzüglich von den Ha-ringcn, während der Zeit, da sie ziehen, besucht; denndiese Zeit ist, weder bey den Haringen, noch wie ich ge-wiß versichert bin, bey andern Fischen immer dieselbe.Eine Fischerey mit offenen Booten scheint daher der ei-genthümlichen Lage von Schottland am angemessenstenzu seyn. Die Fischer können die an der Küste gefange-nen Häringe unverzüglich entweder einsalzen, oder zumfrischen Verbrauche zurichten. Aber eine so große Be-günstigung, als eine Prämie von dreyßig SchillirwMauf die Tonne, der Fischerei) mit bedeckten Schiffen ge-währet, muß nothwendig für die Vootstscherey ein Hiir-dcrniß seyn. Da diese keine solche Prämie hat: so kannsie mit ihren «ungesalzenen Fischen gegen jene nicht Prei-se halten. Daher ist die Vootstscherey, die vor Ein-führung der Prämie sehr beträchtlich gewesen ist, und ei-ne nicht geringere Anzahl Seeleute beschäftiget habensoll, als gegenwärtig auf den bedeckten Häringsschiffendienen, fast ganz zu Grunde gegangen. Indessen kannich, die Wahrheit zu gestehen, von dem frühern Um-fange dieser nunmehr verfallenen und vemachläßigkenFischerei) nicht mit Bestimmtheit reden. Da man aufdie Ausrüstung zu der Vootstscherey keine Prämien ge-setzt hat: so ist auch von den Zoll - und Salzaeeise- Be-amten keine Berechnung darüber gemacht worden.
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