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2 (1799)
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7 Sch. ;5 Pf. St. und wenn es zum einheimischenVerbrauche eingeführt worden, i Pfund, z Sch. y^Pf.St. gekostet habe. Der Preis eines Fasses gmer Kauf-häringe ist zwischen siebzehn und fünf und zwanzig Schil-lingen; nach dein Mittelpreise ungefähr eine Guince

Die Prämie auf den Häringsfang ist, zweytens,eine Schiffsprämie, (u tonnuAu bountv) und wirdnach der Große des Schiffes, nicht nach der Betrieb-samkeit bey dem Geschäfte, oder nach dem Erfolge desFanges bestimmet; und ich fürchte, daß man zu oftSchiffe ausgerüstet hat, nicht um die Fische, sondernnm die Prämie zu fangen. Im Jahre ryz 9, da diePrämie fünfzig Schillinge auf die Schiffstonne betrug,wurden auf sämmtlichen schottländischen Härings- Buy-sen nur vier Fässer frischer Häringe (8ea stick8) einge-bracht. In diesem Jahre kostete dem Staate! jedesFaß frischer Häringe bloß an Prämien r i z Pfund St.15 Sch., und jedes Faß Kaufharinge 15 9 Pf. ? Sch.6 Pfen. St.

Drittens scheint die Art der Fischerey, auf welchedie Prämie beym Häringsfange gesetzt worden ist, nehm-lich mit Buyfen oder mit Schiffen die ein Verdeck ha-ben, und von zwanzig bis zu achtzig Tonnen Last füh-ren, der Lage von Schottland nicht so angemessen zuseyn, als der Lage von Holland, woher diese Art zu ver-fahren entlehnt seyn mag. Holland liegt in großerEntfernung von den Seen, die man als Sammelplätzeder Häringe kennt, und es kann deßwegen diese Fische-rey nur in bedeckten Schiffen treiben, die Wasser und

LebenS-

s. Die Berechnung im Anhange.