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Ich antworte: Wie sehr sich auch der auslän-dische Absah durch die Prämie ausbreiten mag: so ge-schieht dieses doch in jedem einzelnen Jahre auf Kostendes inländischen Marktes. Jeder Scheffel Getreide,der vermittelst der Prämie ausgeführt worden ist, und,ohne die Prämie nicht ausgeführt worden wäre, würdeauf den inländischen Märkten den Verbrauch vermehrtund den Preis dieses Bedürfnisses vermindert haben.Man bemerke, daß die Kornprämie, so wie jede Prä-mie auf die Ausfuhr, dem Volke zwey verschiedeneAbg.iben auflegt. Die eine ist der Beytrag, den eSgeben muß, um die Prämie zu bezahlen; die andere,die Ausgabe, welche aus dem erhöhecen Preise des Be-dürfnisses auf den inländischen Märkten entstehet, undzu welcher, da jedermann Getreide kauft, das ganzeVolk beyträgt. Bey dieser besondern Waare, demGcrreide, ist also von beyden Abgaben die letztere beyweitem die stärkste. Wir wollen annehmen, daß,ein Jahr in das andere gerechnet, die Prämie von fünfSchillingen auf die Ausfuhr von einem Quarter oderacht Scheffeln Weitzcn, den Preis dieses Erzeugnissesauf den inländischen Markten nur um sechs PfennigeSterling auf den Scheffel, oder vier Schillinge auf denQuarter höher hinauf treibe, als er sonst nach derwirklichen Beschaffenheit der Ernte seyn würde. Selbstnach diesem mäßigen Anschlage, muß die große Volkö-masse, welche ohnehin die Austage bezahlet, womit dieAusfuhrprämie von fünf Schillingen für jeden QuarterWeihen bestritten wird, noch eine andere von vierSchillingen für jeden Quarter, welchen sie selbst ver-braucht, bezahlen. Nun ist, nach dem sachkundigenVerfasser des TractatS über den Getreidchandel, dasBb 2 mittle«