Druckschrift 
2 (1799)
Entstehung
Seite
369
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jedem dieser iander, vier/ fünf oder sechsmahl so viel Ke-wcrbfieiß beschäftigen, u nd einer vier, fünf ober sechs-fach slärkern Anzahl von Menschen Arbeit und Unterhaltverschaffen, als jetzt bey den meisten übrigen Zweitendes auswärtigen Handels geschiehet. Zwischen denje-nigen Theilen von Frankreich und Großbritannien, meweiter von einander entfernt sind, könnten die Zah-lungen jährlich wenigstens einmahl erfolaen: und daherwäre dieser Handel wenigstens eben so vortheilhaft, alsdie andern Zweige des auswärtigen europäischen Han-dels. Er wäre gewiß dreymahl voriheilhafter, als derso gepriesene Handel mit unsern nordamerilanise! en Ko-lonien, bey welchen die Zahlungen selten binmn drey,und oft erst in vier oder fünf Jahren eingehen. Hier-nachst hat Frankreich, wie man annimmt, vier undzwanzig Millionen Einwohner. Auf unsere Kolonienin Nordamerika rechnet nun', nicht mehr, als rny Mil-lionen ; und Frankreich ist ein viel reicheres iano, obes gleich, wegen der ungleichen Vertheilnng des Reich-thums mehr Armuth und Bettelei) dann giebt, als injenen Staaten. Frankreich könnte uns also in Anse-hung des Umfanges, einen achtmahl und in An-sehung der östcrn Zahlungen, einen vier und zwanzigmahl vortheilhaften , Markt verschaff n, als unserenordamenkauischen Kolonien uns jemahls gewahrt haben.Der Handel mit Großbritannien würde für Frankreicheben so vorcheilhaft seyn, und über den Handel, denFrankreich mit seinen Kolonien treibt, in eben demGrade einen Vorzug behaupten, in welchem Englandreicher, bevölkerter, und Frankreich näher ist, als des-sen Kolonien. So groß ist der Unterschied zwischen dem-jenigen Handel, den die Weisheit beyder Nationen amSmith Unters.-.Th. Aa mei-