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aus entsprungenen Gewinn hatte man nicht voraus gese-hen und taun ihn als bloß zufällig betrachten.
Doch, eä ist Zeit, daß ich von dieser Abschwei-fung wieder einlenke, zu welcher mich das Aufsuchen derGründe, aus welchen der Wechselcourö zwischen Län-dern, die in sogenanntem Bankgelde, und solchen, diein der umlaufenden Münze zahlen, insgemein suv dieerstem, und Wider die letztem zu stehen scheint, unver-merkt verleitet hak. Jene zahlen in Geldsorkcn, dereninnerer Werth sich immer gleich, und ihrem eigenen ge-setzmäßigen Münzfüße angemessen bleibt: diese, inMünzsorken, deren innerer Werth immer abwechselt,und gemeiniglich mehr oder weniger unter diesem Münz-füße sieht.
Zweyte Abtheilung.
Daß dergleichen außerordentliche Beschrän-kungen der Einfuhr auch aus andernGründen zweckwidrig sind.
^n der vorigen Abtheilung habe ich zu Zeigen gesucht,wie es, selbst nach den Grundsätzen des Handels-systems, ganz unnorhig ist, die Waareneinfuhr aus sol-chen kändern zu erschweren, wit welchen die Handelsbi-lanz für das nnsrige für uachtbeilig gehalten wird. Al-lein nichts kann ungereimter seyn, als diese ganze kehrevon der Handelsbilanz, worauf sich nicht nur jene Be-schränkung, sondern beynahe alle künstliche keitung desHandels gründet. Nach dieser kehre nimmt man an,daß, wenn zwischen zwey Plätzen die Bilanz gleichsteht,
keiner