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preise, dem Münzpocise und dem Marktpreise derGoldbarren ist beynahe dasselbe. Gemeiniglich kannman einen Empfangschein oder ein Necepisse der Bankfür so viel verkaufen, als der Unterschied zwischen demMünzpreise der Barren und dem Marktpreise aus-macht. Etwas ist ein solcher Schein immer werthz undes geschieht daher selten, daß jemand den Termin desScheins ablausen laßt, oder zugiebt, daß seine Bar-ren der Bank zu dem Preise, als sie dieselben ange-nommen hat, anheim fallen, indem er ße entwedervor Ablauf der sechs Monate nicht zurück nimmt, oderDie Bezahlung des Vicrtheil- oder halben Procents,um einen neuen Schein auf sechs Monate zu bekom-men, unterlaßt. Wenn dieß gleich selten geschieht:
so
das Stück.
NeuqemünzteMexicvlhaler-i G. io Stüber -Ducatvns ----- ; - - f
Reichslhakr - - - - r - « z
Barrevsi"ber, welches^ kein Silber enthalt, -i G. dieMark, und in diesen« Verhalmiffc bis ant Barren, die»ur^ fein Silber hallen, und ; Gulden gelten-Ganz seine Baorcn - - - - 2; Gulden die Mark.
Gold.
Portugiesische Goldmünze z
Guinecn ----- ; 10 G. Bankgeld, die Mark.
Neue kouisd'or - - - ^
Alte Lvuisd'or - - - - - -
Neue Ducaten - - - «4 Gulden, is Stübcr, 8 Pf.
da« Stück-
Gold in Darren wird nach seiner Feinheit und im Verhältnissemit der obige» fremden Goldmünze genommen. Für feineBarre« giebt die Bank ^40 Gulden auf die Mark, Indessenpflegt für Münzen von bekannter Güte mehr, als für Gold undSilberbarren bezahlt zu werden, weil die Güte der letztem erstdurch das Eiitschmeizvn und Probieren zuverlaßig erforschet wer-den kann.