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sunq des Landes mehr oder weniger Unordnung, und eswiro in der Fo'ge schwer, sie abzustellen, ohne eine an«dere Unordnung zu veranlassen.
In wie fern es rathsam sey, die Einfuhrzölle auffremde Waaren zu erhöhen, nicht nm ihre Einbringungganz und gar zu verhindern, sondern um die Einkünftedes SraatS zu vermehren, will ich in der Folge unter-suchen, wenn ick von den Auflagen rede. Abgaben,die in der Absicht aufgelegt werden, die Einfuhr zu ver-hindern, oder auch nur zu erschweren, sind offenbar fürdie Zolleinkünfte eben so nachteilig, als für die Frey-heit des Handels.' - ' -
Drittes Kapitel.
Von außerordentlichen Beschränkungen der Ein-fuhr solcher Waaren, fast aller Art, die ausLandern kommen, mit welchen die Handels-bilanz für nachtheilig gehaltenwird»
Erste Abtheilung,
Daß solche Beschränkungen, selbst nachden Grundsätzen des Handelssystems,
- widersinnig sind.
^^cr zweyte Kunstgriff, wodurch das Handelssystemdie Quantität des Goldes und' Silbers vermeh-ren will, besteht in außerordentlicher Beschränkung der
Ein-