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dem einheimischen Markte auch bey der Einfuhr der frem-den behaupten; und wenn auch zuweilen ein eigensinni-ger Liebhaber der Mode eine fremde Waare, der wohl-feilem und bessern einheimischen bloß um deswillen vor-ziehen soll e, weil sie fremd ist: so würden doch, nachder Natur der Dinge, dieser Thoren so wenige seyn, daßihr Einfluß auf das ganze Gewerbe kaum merklich seynwürde. Nun wird aber jährlich ein großer Theil unse-rer verschiedenen wollenen Zeuge, unsers gegärbtcn Le-ders und uns rer Mekallwaaren nach andern europäischenLändern, chne Aussah Prämie, ausgeführt; und dießsind gerade die Mancher.uren, welche die meist-n Hän-de beschäftigen. Vielleicht würden bey dieser HandelS-freyheit die S>'idenmanuf cturen am meisten leiden, undnächst diesen die Leinwandmanusacturen; wiewohl bisletztem weit weniger, als die erstem»
Zweytens: eb gleich durch eine solche HerstellunKder Handek sreyheit eine Menge Menschen auf einmahl«us ihrer gewöhnlichen Ve'chaftchung gesetzt, und decbisherigen Art und Weise ihr Brot zu erwerben, be-raubt werden würde»: so folgt doch daraus keinrsweges,daß sie nun weder Beschäftigung noch Brot hätten. AmEnde des vorigen Krieges (i?6z) verloren durch Verab-schiedung eines großen Theils der Land - und Seetruppen,mehr als hundert tausend Soldaten und Seeleute— eineeben so große Anzahl Menschen, als bey den wichtigstenManufackuren angestellt ist — auf einmahl ihre bishe-rige Bestimmung; aber, ob sie gleich einiges Ungemachmögen ausgestanden haben: so wurden sie darum dochnicht aller Beschäftigung und alles Unterhalts beraubt»Dir meisten Seeleute nahmen wahrscheinlich nach und
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